Aktuelles aus Deutschland.
 

Termine und Events.

07. - 09. Februar 2003: Wochenendseminar in Lemför- de, Diakonissenmutterhaus <Altvandsburg> mit Fried- rich Haubner und Werner Mews.
 

Marburg.

22. Februar 2003: Regionaltreffen in Velbert, Diakonissenmutterhaus <Bleibergquelle> mit Jürgen Mette und Werner Mews.

01. März 2003: Impulsveranstaltung auf dem Mitgliedertag in Ohof mit Werner Mews und Michael Stöck- mann.

Tagesseminare:
8. März 2003 in Gunzenhausen, Diakonissen-Mutterhaus <Hensoltshöhe>.

8. März 2003 in Neckarsteinach, Landeskirchliche Gemeinschaft mit Werner Mews.

15. März 2003 in Haßloch/Pfalz, Landeskirchliche Gemeinschaft mit Werner Mews.


Im Jahr 2003 ist die Stiftung Marburger Medien mit einem Ausstellungsstand bei folgenden Veranstaltun- gen präsent:

29. - 31. Mai 2003: Ökumenischer Kirchentag in Berlin.

07. - 09. Juni 2003 (Pfingsten): Kongress der Freien evangelischen Gemeinden Deutschland in Essen.

23. - 26. Oktober 2003: Gnadauer Kongress für evangelische Lebensgestaltung, Diakonissenmutter- haus <Hensoltshöhe> in Gunzenhausen.
 

Nichts ist beständiger als der Wandel.

So könnte man unsere Gefühle beschreiben, da wir uns vom alten Namen unseres Missionswerkes ver- abschiedet haben und jetzt dabei sind, uns an den neuen zu gewöhnen. Wenn der biblische Auftrag und die missionarische Zielsetzung die Konstante bilden, dann können wir mit den Etiketten variieren. Wir setzen unter dem neuen Namen <Stiftung Marburger Medien> das fort, was wir seit nun mehr 78 Jahren mit wachsendem Erfolg tun. Wir bringen das Evangelium in immer wieder neuen Texten und Bil- dern, in vielen unterschiedlichen Formaten und Stilformen zu den Menschen unserer Generation. Wir versuchen den Glauben an Jesus Christus sichtbar, erfahrbar und nachvollziehbar zu machen. Damit tragen wir auch zu einer neuen Wertorientierung unserer Gesellschaft bei. Unsere Schriften sollen wie ein Leuchtturm an den Klippen Menschen in der Brandung der Meinungen Orientierung und Zuflucht ge- ben. Wir hoffen sehr, dass wir mit unserer Entscheidung für den neuen Namen auch Ihnen bei Ihrer mis- sionarischen Kontaktarbeit geholfen haben. Schreiben Sie uns, welche Erfahrungen sie damit machen.

Hiermit möchten wir Ihnen unser neues Leitungsgremium, den Stiftungsvorstand, vorstellen:
 

Jürgen Mette.

Jürgen Mette, Geschäftsführer unseres Missionswerkes, ist Vorsitzender des Stif- tungsvorstandes. <Ich trage gern für die Stiftung Verantwortung, weil ich mit einem hochmotivierten Team dazu beitragen kann, ein Leuchtfeuer des Evangeliums zu entfachen - und das durch jährlich 18 Millionen Druckerzeugnisse. Jede Broschüre, jede Karte und was auch immer aus unserer Kollektion zu den Menschen kommt, ist ein Signal der Liebe Gottes!>
 

Pfarrer Hermann Findeisen, Rektor des Diakonissenmutterhauses <Hensoltshöhe> und Vorsitzender des Hensoltshöher Gemeinschaftsverbandes aus Gunzenhausen, ist stellvertretender Vorsitzender der Stiftung. <Ich engagiere mich gern im Stiftungs- vorstand, weil ich dadurch mithelfen kann, die beste Nachricht Zeitgenossen auf an- sprechende Weise nahe zu bringen.>
 

Pfarrer Findeisen.
Bernhard Kritzler.

Als weiterer stellvertretender Vorsitzender unserer Stiftung amtiert der Münchner Un- ternehmensberater Bernhard Kritzler. Er berät unser Team schon seit einigen Jahren und hat uns durch die Änderungsprozesse der letzten beiden Jahre begleitet. <Ich arbeite in der Stiftung Marburger Medien, weil wir mit guten Produkten auf diesem Wege vielen Menschen das Evangelium vermitteln können.>
 

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Mitarbeiterehepaar tödlich verunglückt.

Am Abend des zweiten Advents, am 08.12.2002, sind unsere Mitarbeiterin Gerlinde Weigold und ihr Mann Henryk beim Überqueren einer Straße von einem Fahrzeug überfahren worden. Gerlinde war auf der Stelle tot, Henryk starb kurze Zeit später in einer Klinik in Ludwigshafen.
 

Gerlinde Weigold war seit ihren Kindertagen eine kreative und motivierte Blät- termissionarin. Nachdem ihre Kinder erwachsen waren, hat sie neben ihrer un- ermüdlichen Mitarbeit in der Frauenarbeit, Gemeindegründungsarbeit und Seel- sorge eine systematische Beratungstätigkeit für Schriftenmission in der Pfalz und in Nordbaden aufgebaut. In den letzten zehn Jahren war sie teilzeitlich für uns als Gebietsrepräsentantin in der Pfalz tätig.
 

Henryk und Gerlinde Weigold.

Mit viel Einfühlungsvermögen und Ideenreichtum besuchte sie Pastoren und betreute Gemeinden und Gruppen, um Menschen für die persönliche Evangelisation mit Schriften zu begeistern. Nachdem ihr Mann als Inspektor des Südwestdeutschen Gemeinschaftsverbandes in den Ruhestand gewechselt war, begann auch für ihn eine neue Phase ehrenamtlicher Mitarbeit. Die beiden waren ein ideales Team, immer auf der Suche nach Menschen, denen es ein Anliegen war, ihren Glauben ansteckend mitzuteilen.

Mit großem Schmerz stehen wir vor Gott und seinem heiligen Willen. Wir haben nicht nur zwei wunder- bar begabte Mitarbeiter verloren, wir trauern um zwei Freunde und Ermutiger, denen wir unendlich viel zu verdanken haben. Wir beten für Tochter Anke und Sohn Siegmar mit ihren Familien und befehlen sie der Treue und Fürsorge unseres Herrn.
 

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Gebetsanliegen.
 

  • Trost und Beistand für die Angehörigen von Gerlinde und Henryk Weigold
  • Segen für die geplanten Veranstaltungen
  • Neue Kontakte durch Info-Stand bei Kongressen
  • Gute Einführung des neuen Namens
     

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